Von Feind zu Freund

Geldgierig

Das Arme Kind

 

 

Von Feind zu Freund

 

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Es war einmal eine Katze mit ihrem Besitzer. Der Name der Katze war Pfötchen. Eines Tages lief die Katze weg, sie war wie vom Wind weggeweht. Es gab einen bestimmten Grund warum sie weglief, ihr Besitzer hatte sie zu sehr gequält!! Die Katze war für Jahre weg. Sie wurde zu einer Straßen-Katze. Eines Tages traf die Katze einen Hund,   dessen Namen sei Skuip. Der Hund war ein Straßenhund, er hatte sich seinen Namen selber gegeben. Er kannte seinen Vater nicht, der war kurz vor seiner Geburt gestorben. Er war ein Einzelkind und der aller traurigste Hund der Welt. Wir trafen uns an einer Wiese. Der Hund hatte mich wie wild gejagt!! Ich rannte so schnell wie möglich. Aber der Hund packte mich mit seinen kleinen Krallen. Der Hund schrie „Wer bist du und was machst du hier?!“ Die Katze hatte furchtbare angst. Der Hund bellte „Ich frage zum letzen mal wer bist du und was machst du hier!!!“ „Ich heiße Pfötchen, ich bin vor meinem Besitzer weggelaufen aber bitte geh von mir runter.“ Der Hund ging von mir runter und ich fragte ihn „Und wer bist du? Was machst du hier??“ Der Hund sagte „Ich heiße Skuip und ich wohne hier!! Was geht dich das an?!“ Die Katze sagte „Eeee, nichts.
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Was geht dich das an wie ich heiße und so... hau ab!!“ Skuip sprang auf aber ich kletterte schnell auf einem Baum. Der Hund bellte und bellte so laut das ihn schon die Tierfänger hörten. Ich schrie zu Skuip „Skuip, Skuip hör auf zu bellen, Skuip!!“ Doch Skuip hörte mir nicht zu. Die Hunde und Katzen Fänger hatten uns erwischt. Wir waren  eingesperrt aber Skupi konnte entkommen. Sie brachten mich zum Tierheim, ich saß da und ärgerte mich. Mir fließen schon die Tränen. Ich fragte mich,  warum ich überhaupt weggelaufen war?!. Aber der Hund suchte mich überall. Der   Hund schaffte es, er kam zu mir. Ich war überrascht ihn zu sehen. Und ich fragte ihn „Wwwwwarum bist du gekommen um mich zu retten ich dachte du hasst mich?!“ „Ich wollte nicht, dass ich noch einen verliere wie meinen Vater!!“ Ihm tropften die Tränen. Er wollte wirklich nicht, dass ich in so einem Käfig sitze!! Ich war überglücklich!! Er hatte mich befreit wir rannten raus.  Ich wusste den Weg nach Haus auswendig wir liefen nach Hause als wir ankamen  war meine Besitzerin überrascht. Vor allem, dass ich mit einem Hund da war ha, ha!! Wir lebten glücklich zusammen. 

 

 

 

Es war 23 Uhr14. Ich knipste das Licht aus und legte mich ins Bett. Durch mein Fenster schien der Mond. Ich erschrak und musste zweimal blinzeln um mir klar zu machen, dass hinter meiner Gardine sich etwas bewegte. Ich stand  vorsichtig auf und versuchte durch die Dunkelheit zu blicken. Mein Herz raste vor Angst. Ich hörte hinter mir ein Keuchen blitzartig drehte ich mich um doch hinter mir war keiner. Ich machte einen Schritt zurück. Plötzlich packten mich zwei starke Hände um die Taille. Ich versuchte zu schreien doch der Mann presste seine Hand auf meinen Mund und band Meine Augen zu. „Nimm du Sie, ich werde fahren.“ sagte der Mann und schubste mich zu seinem Komplizen. Wir gingen durch den Flur die Treppe runter. Nun standen  wir vor der Tür, dass merkte ich. Der Mann machte die Tür auf und ging raus. Ich versuchte mich zu wehren, doch der Komplize packte mich noch fester am Arm und zerrte mich  aus der Tür. Der Komplize stieß mich ins Auto. Mmmm..!! machte ich vor Schmerzen. Sei leise!! schrie mich der Mann an. Beleidigt hielt ich meinen Mund. Was wollten die nur von mir? Die Antwort bekam ich oben drauf. “Weinachten sind wir reich.“  sagte der Mann. „Ja. Wir müssen nur Mr. Dalby (ein Großunternehmer) anrufen und die Millionen für seine Tochter verlangen.“ „Und was ist wenn er uns das Geld nicht geben will?“ Fragte der Komplize. “Ist doch ganz klar wir bringen sie um!!“ Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Plötzlich hörte ich eine Polizeisirene. “Fahr schneller!!!“ Rief der Komplize. Ich wurde in den Sitz gedrückt. Ich versuchte zu schreien und hoffte das die Polizei uns anhallten würde. Der Mann hielt innerhalb von  zwei Sekunden an. Und ich fiel nach  vorne. Ich hörte die Polizei von vorne kommen. “Aussteigen! Und Reva Dalby gibt ihr uns!!“ rief der Polizist. Ich wurde aus dem Wagen geholt. Meine Augen und mein Mund wurden losgebunden. “Alles in Ordnung?“ Fragte mich der Polizist.“ Ja !“ Antwortete ich. “Woher wusstet ihr, dass ich hier bin?“ fragte ich. “Ein Nachbar hat uns angerufen er hat es wohl aus dem Fenster Gesehen.“ Die Polizisten brachten mich nach Hause und erzählten meinen Eltern was passiert war .Wir ließen eine neue Alarmanlage anbauen und seit dem kamen noch nicht mal unsere Nachbarn ohne Erlaubnis zu uns.

 

 

 

 

Es war einmal ein armes Kind es hatte keine Familie. Es hatte auch kein Geld, es war oft sehr traurig und keiner mochte es. Ihre Mutter ist schon bei der Geburt gestorben ihr Vater ist durch einen schlimmen Unfall gestorben. Eines Tages suchte eine Familie ein Kind und schaute bei dem Kind, das keine Familie hat, nach, die Familie fand das Kind reizend und die Familie nahm das Kind auf. Das Kind wusste erst nicht ob es wirklich von einer Familie, die es nicht kennt aufgenommen werden will und sagte: „Ich möchte erst eine Test-Woche machen, weil ich keine Familie haben will, die mich eigentlich nicht haben will. Die Familie könnte mich ausnutzen, indem sie mich die ganze Arbeit machen lässt. Aber ich glaube, ihr seid eine nette Familie. Lasst uns abwarten, wie es nach einer Woche aussieht.“   . Und es lebten al

Eine Woche später

„Es hat sehr gut geklappt“, sagt das Kind und die Familie nimmt es aufle glücklich bis an ihr Lebensende.